tatsächlich….

…. fast schon wieder n Jahr rum 😉 Also irgendwie komme ich gar nicht mehr dazu hier was zu posten.Hat sich schon eine ganze Menge ereignet in letzter Zeit :-)Achja… heute dann mal in Deutsch wieder, irgendwie ist das Englische grade entfallen.Zuallererst:Ich habe endlich ein Macbook und es ist soooo schön! Zwar in weiß (und langsam zeigt sich, dass es Flecken anzieht),  aber es ist deutlich schneller als mein kleiner G4 Mac Mini.Da ich munter am einrichten des Systems bin, hier schon mal ein paar Hinweise: 1. Um in der iTunes Bibliothek die Links (die kleinen Pfeile) hinter den Interpreten/Alben so umzuwandeln, dass sie nicht in den iTunes Store führen, sondern in die eigene Bibliothek, muss man im Terminal folgenden Befehl ausführen:   

defaults write com.apple.iTunes invertStoreLinks -bool YES    

Möchte man das alte Verhalten wiederhaben (Option(=alt)-KLICK auf den Pfeil Button führt zur Bibiothek), so schreibt man:  

defaults write com.apple.iTunes invertStoreLinks -bool NO

 Gefunden im macwelt.de Forum [1]  Weiterhin gibt es eine erste Beta vom Mail Plugin:

 PGP for Apple’s Mail    

Diese Beta läuft nun auch wieder unter Macos 10.5 Leopard. Meinen gpg key findet ihr übrigens direkt unter meinem Foto. Man erhält diese Beta, indem man sich in die Mailingliste einträgt. Es läuft noch nicht alles perfekt, aber zumindest kann man gpg wieder schützen.Ich werde in der nächsten Zeit übrigens Beiträge zu folgenden Themen posten: 

  1. gpg – was ist das und wofür braucht man das
  2. ssh  – was ist das und wofür braucht man das
  3. ssh mit key files – der sichere Komfort

 Es ist zumindest ein kleiner Beitrag, ein wenig Information zu verbreiten, nachdem zumindest die Politik in Deutschland kein Interesse daran hat, den Schutz der persönlichen Daten weiterhin aufrecht zu erhalten. 

neues aus der Entwicklung ;-)

nach langer Zeit der Stille, hier mal wieder ein paar neue Infos:
Ersteinmal vielen Dank für die beiden Kommentare im letzten Beitrag…. zwei Stück sind ja fast schon Rekord.
Aber es spiegelt sehr schön auch meine erste Reaktion auf das Rest Paradigma wieder:
Es dauert eine Weile, bis man sich selber klar wird, wie man die einzelnen Ressourcen einteilt und welche einzelnen Bereiche überhaupt interessant sind für einen Benutzer.
Filtert man zum Beispiel alle Einträge auf der Clientseite und schickt immer eine komplette Liste (was meiner Meinung nach dem ganzen System widerspricht) oder legt man gleich separate “Views” für ein- und ausgehende Einträge an (was ich jetzt tatsächlich auch so machen werde).

Auf Anraten von Phillip bin ich grade dabei die Grundprozesse zu sammeln und zu strukturieren. Also anders als die Grundfunktionen möchte ich hier dann auch die Vorgänge im System sammeln.
Also wenn zum Beispiel ein neuer Benutzer angelegt wird, wird erst ein Formular geladen, indem der Nutzer seine Daten einträgt, dann werden die Daten auf Stimmigkeit und Vollständigkeit überprüft und ggf. eine Fehlermeldung zurück gesendet. Es folgt eine Bestätigungsemail an den Ersteller, welche dieser nutzt, um seinen Account letztendlich zu aktivieren. Schon hier sind Fragen offen: zum Beispiel, soll es die Möglichkeit geben, dass nur ein Admin/Projektleiter neue Benutzer anlegen kann. Erhält ein Verantwortlicher eine Email über die Erstellung eines neuen Nutzers, sodass dieser in eine bestehende Gruppe (oder ein bestehendes Projekt) eingeordnet werden kann?
Ich denke das ich ein wenig Zeit investieren muss, aber dass sich diese Zeit definitiv auszahlt am Ende.
Ich werde meine Arbeit übrigens unter dem Titel

Aufgaben kollaborativ und webbasiert verwalten- Realisierung einer Web-Anwendung mit Enterprise Java Beans und Yahoo Web Framework

morgen anmelden. Vielen Danke für den Input Phillip :-). Gefällt mir so wirklich besser. Ab dann läuft die Zeit :-o.