Last day munich: bmw Museum. http://tinyurl.com/agl6ja
Author: Philipp
Visited the GOP. Varieté in M…
Visited the GOP. Varieté in Munich. Great acts in a great Show.
Visiting the modern Pinakothek…
Visiting the modern Pinakothek in munich. http://tinyurl.com/cjgjgx
YES…. finally! http://xgpsde…
YES…. finally! http://xgpsdev.xwaves.net
Stöckchen über 8 Dinge
Da diese Blog ja irgendwie langsam ins technische abdriftet und ich ja eigentlich für alles technische schon ein anderes Blog habe, bin ich Smartlady ein wenig dankbar für den “Hinweis”, ich könnte mal wieder was persönliches verlautbaren :-D.
8 Dinge, die ihr schon immer über mich wissen wolltet, aber nicht zu fragen wagtet…
1 ) ich kann manchmal ganz schön klugscheißen :-/
2 ) ich liebe trockenen Rotwein und englisches Essen
3 ) ich fühle mich manchmal wie der letzte Mensch auf Erden
4 ) ich sollte mal wieder mehr Sport machen
5 ) ich habe mehr Ideen als Zeit
6 ) ich bin zu schüchtern um mit fremden Frauen auf der Straße zu flirten
7 ) ich verbringe momentan zu viel Zeit in Zügen
8 ) ich hasse es über Probleme zu reden, ohne sie lösen zu wollen
hmm ich werf das Stöckchen weiter an:
safari 4 sets (get back your safari 3 gui)
Disable new Toolbar Features (e.g. tabs on top)
defaults write com.apple.Safari DebugSafari4IncludeToolbarRedesign -bool NO
Disable iPhone-Style Progress-Bar
defaults write com.apple.Safari DebugSafari4LoadProgressStyle -bool NO
via: fscklog.com
Code Fundstücke
http://mbff.hausswolff.de/TEST_map.php
was man damals alles so gemacht hat 😀
sophisticated Backups mit Rsync Part II
Version 3.1
Features:
- Logs werden nun gzip komprimiert
- wöchentliche Backups aus der vorherigen Woche werden tar.gz komprimiert
#!/bin/sh # Philipp's backup-scripte version 3.1 ROOT=`pwd` BACKDIR=$ROOT/backup D=`eval date +%Y-%m-%d` W=`eval date +%Y-%W` w=`eval date +%w` LATEST="latest" EXCLUDE=$ROOT/exclude.txt SOURCES=$ROOT/sources.txt LOG=$ROOT/log/$D.log # Array mit allen ben‚‚tigten Verzeichnissen und Ordnern folders=( $ROOT/log ) files=( $EXCLUDE $SOURCES $LOG) for folder in ${folders[@]}; do if [ ! -d $folder ] ; then mkdir -p $folder; fi done for file in ${files[@]}; do if [ ! -f $file ] ; then touch $file; fi done log () { if [ -z "$1" ] ; then echo "" > $LOG ; fi echo $1 echo $1 >> $LOG } # needs Hostname gzipLastWeekly (){ log "==================================================================" log "compress..."; echo $1 ROOT=`pwd` L_BACKDIR="$ROOT/backup/$1/weekly"; if [ -d $L_BACKDIR ] ; then NUM=${#L_BACKDIR}+1; L_LATEST=`ls -al $L_BACKDIR/latest` L_FOLDER="${L_LATEST#*-> }"; L_FILE="${L_LATEST#*-> }"; L_FILENAME="${L_FILE:$NUM:7}"; log "L_BACKDIR $L_BACKDIR"; #log "L_LATEST $L_LATEST"; log "L_FOLDER $L_FOLDER"; log "L_FILE $L_FILE"; log "L_FILENAME $L_FILENAME"; log "==================================================================" if [ -d $L_FOLDER ] ; then if [ $L_FILENAME != "$W" ]; then log "compress $L_FOLDER"; cd $L_BACKDIR tar -cvf - $L_FILENAME/ | gzip > $L_FILENAME.tar.gz | tee -a $LOG cd $ROOT rm -R $L_FOLDER log "MD5: " log "==================================================================" md5 $L_BACKDIR/$L_FILENAME.gz -out $LOG; log "==================================================================" fi fi fi log "...done"; log "==================================================================" } # Ab hier gehts dann richtig los :-) log log "STARTING BACKUP..." log "date: $D" #stopping start time #TIME0= expr `date +%s`; # backup following sources for SOURCE in `cat $SOURCES`; do log "" log "==================================================================" log "====== backup: $SOURCE " if [ ! -d $BACKDIR/$SOURCE/daily/$D ] ; then mkdir -p $BACKDIR/$SOURCE/daily/$D; fi if [ ! -f $BACKDIR/$SOURCE/src-root.txt ] ; then touch $BACKDIR/$SOURCE/src-root.txt; fi if [ ! -f $BACKDIR/$SOURCE/src-folders.txt ] ; then touch $BACKDIR/$SOURCE/src-folders.txt; fi #Logindaten lesen LOGINDATA=`cat $BACKDIR/$SOURCE/src-root.txt` if [ ! "$LOGINDATA" = "" ]; then log "====== benutze $LOGINDATA" log "==================================================================" log "" for FOLDER in `cat $BACKDIR/$SOURCE/src-folders.txt`; do log "backup up... $FOLDER" mkdir -p $BACKDIR/$SOURCE/daily/$D/$FOLDER ### wenn schon latest-day vorhanden, dann sichere nur ‚nderungen if [ -d $BACKDIR/$SOURCE/daily/$LATEST ] ; then log "using latest: $BACKDIR/$SOURCE/daily/$LATEST" rsync -zrva $OLD --exclude-from=$EXCLUDE --link-dest=$BACKDIR/$SOURCE/daily/$LATEST/$FOLDER $LOGINDATA/$FOLDER/ $BACKDIR/$SOURCE/daily/$D/$FOLDER | tee -a $LOG else rsync -zrva $OLD --exclude-from=$EXCLUDE $LOGINDATA/$FOLDER/ $BACKDIR/$SOURCE/daily/$D/$FOLDER | tee -a $LOG fi done ### setze latest von altem Stand auf aktuelles Backup if [ -d $BACKDIR/$SOURCE/daily/$D ] ; then log "Daily: deleting ln last daily latest: $BACKDIR/$SOURCE/daily/$LATEST" if [ -d $BACKDIR/$SOURCE/daily/$LATEST ] ; then rm $BACKDIR/$SOURCE/daily/$LATEST; fi log "Daily: updating ln daily latest: $BACKDIR/$SOURCE/daily/$LATEST" ln -s $BACKDIR/$SOURCE/daily/$D $BACKDIR/$SOURCE/daily/$LATEST | tee -a $LOG log "Daily: deleting ln last daily latest: $BACKDIR/$SOURCE/$LATEST" if [ -d $BACKDIR/$SOURCE/$LATEST ] ; then rm $BACKDIR/$SOURCE/$LATEST; fi log "Daily: updating ln daily latest: $BACKDIR/$SOURCE//$LATEST" ln -s $BACKDIR/$SOURCE/daily/$D $BACKDIR/$SOURCE/$LATEST | tee -a $LOG fi ### setze latest-global von altem Stand auf aktuelles Backup log "Daily: deleting ln last global latest: $BACKDIR/$SOURCE/$LATEST" if [ -d $BACKDIR/$SOURCE/$LATEST ] ; then rm $BACKDIR/$SOURCE/$LATEST; fi log "Daily: updating ln global latest" ln -s $BACKDIR/$SOURCE/daily/$D $BACKDIR/$SOURCE/$LATEST | tee -a $LOG ## wenn ende der Woche, dann erstelle Snapshot der Woche if [ "$w" = "0" ]; then log "Weekly: create week-backup for $W" for FOLDER in `cat $BACKDIR/$SOURCE/src-folders.txt`; do mkdir -p $BACKDIR/$SOURCE/weekly/$W/$FOLDER rsync -zrva $OLD --exclude-from=$EXCLUDE $BACKDIR/$SOURCE/daily/$D/$FOLDER/ $BACKDIR/$SOURCE/weekly/$W/$FOLDER | tee -a $LOG done ### komprimiere letztes week Backup log "==================================================================" log "Weekly: compressing last weekly latest" gzipLastWeekly $SOURCE ### setze latest-day von altem Stand auf aktuelles Backup log "Weekly: deleting ln last daily latest: $BACKDIR/$SOURCE/daily/$LATEST" if [ -d $BACKDIR/$SOURCE/daily/$LATEST ] ; then rm $BACKDIR/$SOURCE/daily/$LATEST; fi ### loesche alte Backups log "Weekly: delete all daily folders" rm -R $BACKDIR/$SOURCE/daily/* log "Weekly: updating ln daily latest: $BACKDIR/$SOURCE/daily/$LATEST" ln -s $BACKDIR/$SOURCE/weekly/$W $BACKDIR/$SOURCE/daily/$LATEST | tee -a $LOG ### setze latest-week von altem Stand auf aktuelles Backup log "Weekly: deleting ln last weekly latest: $BACKDIR/$SOURCE/weekly/$LATEST" if [ -d $BACKDIR/$SOURCE/weekly/$LATEST ] ; then rm $BACKDIR/$SOURCE/weekly/$LATEST; fi log "Weekly: updating ln weekly latest" ln -s $BACKDIR/$SOURCE/weekly/$W $BACKDIR/$SOURCE/weekly/$LATEST | tee -a $LOG ### setze latest-global von altem Stand auf aktuelles Backup log "Weekly: deleting ln last global latest: $BACKDIR/$SOURCE/$LATEST" if [ -d $BACKDIR/$SOURCE/$LATEST ] ; then rm $BACKDIR/$SOURCE/$LATEST; fi log "Weekly: updating ln global latest" ln -s $BACKDIR/$SOURCE/weekly/$W $BACKDIR/$SOURCE/$LATEST | tee -a $LOG fi fi done #stopping end time #TIME1= expr `date +%s`; #ERG = expr `$TIME1 - $TIME0`; log "==================================================================" log "DONE" #log "using $ERG seconds" log "==================================================================" gzip $LOG -f
quick note: subversion
find all .svn folders:
find . -type d -name .svn
./.svn
./sourceA/.svn
./sourceB/.svn
./sourceB/module/.svn
./sourceC/.svn
delete all .svn folders:
rm -rf `find . -type d -name .svn`
via: http://www.anyexample.com/linux_bsd/bash/recursively_delete__svn_directories.xml
Das Problem mit der Abstraktion der Arbeit
Aus aktuellem Anlass möchte ich mich hier einem Thema widmen, welches möglicherweise jeden betrifft. Es geht um die Tatsache, dass man um sich herum Projekte und Arbeit sucht, welche sich über die Zeit ansammelt und mit der Zeit liegen bleibt. Es gibt viele Theorien und Methoden, wie man dieser Situation begegnen soll. Meistens geht es um – mehr oder weniger – hippe Methoden mit noch trendigeren Namen (z.B. GettingThingsDone). Sucht man nach dem Thema Arbeitsmethoden oder Zeitmanagement, finden sich ganze Bücherregale mit Titeln, unterschiedlicher Ausrichtung.
Dennoch habe ich mir persönlich die Frage gestellt, wieso man viele Dinge anfängt, nach einiger Zeit zurückblickt und zu dem Ergebnis kommt, dass man doch zum aktuellen Zeitpunkt weit von einem (dem) gesteckten Ziel entfernt ist, welches man eigentlich hat erreichen wollen. Ich spreche hier nicht von den typischen Kandidaten wie “Ich sollte mal wieder den Keller aufräumen”, oder auch “Irgendwie sollte ich mal wieder die Steuern machen :-(“. Es geht mir hier um die vielen kleineren und größeren Projekte, die man sich (und hin und wieder auch zusammen anderen Mitmenschen) vor langer Zeit gestellt hat und die trotz vieler Möglichkeiten daniederliegen und meist über das erste Planungsstadium nicht hinweg gekommen sind.
Ich möchte nachfolgend ein paar Punkte nenne, die ich an mir selber (als quasi Betroffener), hin und wieder aber auch bei anderen (als unbeteiligter Beobachter), bemerkt habe:
- Titelgebend und meiner Meinung nach einer der seltsamsten Gründe – Abstrahierung des Probemes:
Ich habe lange Zeit überlegt, ob Abstrahierung überhaupt der richtige Begriff ist. Letztendlich ist damit gemeint, dass man ab einem gewissen Punkt erkennt, dass man das gesetzte Ziel rein theoretisch sicher und zu 100% erreichen kann. Dies mag zum einen Daraus resultieren, dass man in dem Arbeitsumfeld schon einiges an Erfahrung gesammelt hat, zum anderen auch daran, dass man im Beruf oder in anderen Situationen schon schwierigere/komplexere Dinge gelöst hat. So werden viele Aufgaben vor sich her geschoben und im Team werden simple, unerfreuliche, langweilige, aber notwendige Aufgaben an Unerfahrende Helfer abgeschoben, weil das eigene Genie sich für höheres berufen fühlt. Während man selber also nur mit dem Kopf die Dinge löst und selber fest der Meinung ist, dass die Verwirklichung der eigenen Ideen nur noch Detailfragen aufwerfen wird, wird man hinterher von dem langsamen Fortschritt und einer fehlerhaften Basis überrascht werden. - Das “Ich mache lieber alles selbst, weil es sonst falsch ist, oder zu lange dauert” – Problem.
- “Keine Zeit – das mache ich dann mal, wenn ich (Frei-)Zeit habe” / “sobald X eintritt, mache ich das mal”
- “Lasst uns die Wikipedia nachbauen”
- “Das sieht so simpel aus – das kann ich auch”